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Die Generaldirektion für Finanzstabilität, Finanzdienstleistungen und Kapitalmarktunion der EU hat die europäischen Aufsichtsbehörden um Stellungnahme zum Thema eines übermäßigen Drucks zu kurzfristigem Handel von Seiten des Finanzsektors auf Unternehmen gebeten. Mit dem Aufruf kommt die EU-Kommission den Ankündigungen aus dem EU-Aktionsplan Finanzierung nachhaltigen Wachstums nach.

Die Bundesregierung ist der Auffassung, dass weiterhin nur die Aufsichtsräte bei der Festlegung der Vorstandsvergütungen bindende Entscheidungen treffen können sollten und nicht die Hauptversammlung. Dies schreibt sie in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen im Bundestag zur Aktionärsrechterichtlinie (Bundestagsdrucksache 19/6043).

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