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Der Hub for Sustainable Finance in Deutschland (H4SF) sammelt auf seiner Webseite Projekte und Standpunkte von Marktakteuren, Fachleuten und Kritikern. Damit wird eine Plattform für konstruktive Beiträgen rund um Sustainable Finance geboten. Diese sollen auch als Inspiration für die Programmgestaltung des Zweiten Sustainable Finance Gipfel Deutschland dienen.

Nachdem das Thema der Nachhaltigkeit am Finanzmarkt viele Jahre lang in der Nische verharrte, erhält es nun eine noch nicht da gewesene Dynamik. Die Zeit ist nun reif für alle Akteure, sich fürs ethisch-nachhaltige Beraten oder Investieren fit zu machen. Passend dazu startet im Frühjahr 2019 mit aktualisiertem Konzept eine neue Ausgabe des bewährten Lehrgangs Geld&Ethik: fundiertes Wissen zu Ethik und Nachhaltigkeit, Hintergründe, Konzepte, Strategien und Produkte, neue Entwicklungen und Diskussionen.

Ende Mai hat die österreichische Bundesregierung eine Strategie beschlossen, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen. Damit werde das Ende des fossilen Zeitalters eingeläutet, hieß es hierzu von offizieller Seite. Als wichtiger Bereich werden dabei nachhaltige Finanzen hervorgehoben. Als zweite von acht Aufgaben definiert die Strategie außerdem „notwendige ökonomische Rahmenbedingungen schaffen und Investitionen mobilisieren“. Green Finance wird daneben als eines von zwölf Leuchtturmprojekten genannt.

Zusammenfassungen von zwei buddhistischen, 14 christlichen, jeweils einer daoistischen und einer hinduistischen, sechs jüdischen, vier muslimischen und wiederum jeweils einer auf Basis des Shintoismus und der Sikhreligion erstellten Richtlinien für nachhaltiges Anlegen fasst eine im Oktober 2017 von der Alliance of Religions and Conservation veröffentlichen Publikation zusammen.

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